Briefwahl

Die Briefwahl zur Kommunalwahl ist ab dem 01. Februar möglich. Unsere Bitte, machen Sie bei dieser Wahl verstärkt von Ihrem Briefwahlrecht Gebrauch! Wir zitieren nachstehend den Hinweis von der Internetseite der Stadt Rauschenberg zur Beantragung von Briefwahlunterlagen:

„Aufgrund der Corona Pandemie bitten wir Sie, die Beantragung von Briefwahlunterlagen online oder postalisch vorzunehmen. Für die postalische Antragstellung nutzen Sie bitte die Wahlbenachrichtigung, die Ihnen bis Mitte Februar zugestellt wird. Die können Sie vollständig ausgefüllt auch in den Briefkasten neben dem Haupteingang des Rathauses einwerfen. Um unnötige Verzögerungen zu vermeiden, achten Sie bitte darauf, dass der Antrag korrekt ausgefüllt ist. Nach Bearbeitung werden wir Ihnen die Unterlagen umgehend zusenden. Falls Sie Rückfragen haben, können Sie uns gerne unter der Telefonnummer 06425/9239-16 kontaktieren.“

Wir alle. Für Rauschenberg.

Unsere 23 Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung am 14.03.2021:

  1. Heinrich Müller, Landwirtschaftsmeister
  2. Axel Schmidt, Kaufmännischer Angestellter
  3. Ralf Merle, Landwirtschaftsmeister
  4. Dagmar Althainz, Hauswirtschaftsmeisterin
  5. Karsten Müller, Diplomagraringenieur
  6. Mario Debus, Auszubildender
  7. Larissa Emmerich, Studentin
  8. Reinhard Dersch, Krankenpfleger
  9. Arno Hebeler, Netzmeister Gas und Wasser
  10. Julia Wysk, Zahnmedizinische Fachassistentin
  11. Andreas Pigulla, Oberstudienrat
  12. Sven Ohly, Dokumentationsmitarbeiter
  13. Christine Siebert, Lehrerin/Beamtin
  14. Matthias Sack, Industriekaufmann
  15. Helmut Heinmöller, Kaufm. Angestellter
  16. Jan-Niklas Schmidt, Student
  17. Jan Hofmann, Landwirt
  18. Jens Seibert, Staatl. Gepr. Techniker Qualitätsinspektor
  19. Alfred Hahn, Landwirtschaftsmeister
  20. Regina Lauer, Altenpflegerin/Rentnerin
  21. Jürgen Grüning, Diplomingenieur
  22. Birgit Trümner, Verwaltungsbeamtin
  23. Peter Hartmann, Bürgermeister a.D.

Wir alle. Für Rauschenberg.

Unsere 23 Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung am 14.03.2021. Unterstützen Sie unsere Kandidaten mit Ihrer Stimme.

CDU Rauschenberg stellt Liste für Kommunalwahl auf

Am 14.03.2021 finden in Hessen die Kommunalwahlen statt. In der Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes Rauschenberg wurde kürzlich die Liste für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung aufgestellt. An der Sitzung nahmen als besondere Gäste Bürgermeister Michael Emmerich und CDU-Kreisvorsitzender Dr. Stefan Heck teil, der die Versammlungsleitung für die anstehende Wahl souverän übernahm. Stadtverbandsvorsitzender Axel Schmidt zeigte sich hocherfreut darüber, dass es gelungen ist, insgesamt 23 Bewerberinnen und Bewerber für den Wahlvorschlag zur Stadtverordnetenversammlung zu gewinnen. Die Liste besteht aus erfahrenen Kommunalpolitiker/innen und neu dazugewonnenen engagierten Bürgerinnen und Bürger, die sich für ihre Heimat in der Kernstadt und den Stadtteilen ehrenamtlich einsetzen möchten. Die CDU Rauschenberg will weiterhin zusammen mit ihrem Bürgermeister Michael Emmerich die erfolgreiche und zukunftsorientiere Arbeit für ein lebenswertes Rauschenberg fortsetzen. Auf  den Listenplätzen 1 bis 10 befinden sich Heinrich Müller, Axel Schmidt, Ralf Merle, Dagmar Althainz, Karsten Müller, Mario Debus, Larissa Emmerich, Reinhard Dersch, Arno Hebeler und Julia Wysk. Die Listenplätze 11 – 23 sind besetzt mit Andreas Pigulla, Sven Ohly, Christine Siebert, Matthias Sack, Helmut Heinmöller, Jan-Niklas Schmidt, Jan Hofmann, Jens Seibert, Alfred Hahn, Regina Lauer, Jürgen Grüning, Birgit Trümner und Peter Hartmann.

Sendemast Digitalfunk

+++ Sendemast Digitalfunk steht +++ Bauherr Land Hessen +++ zur Alarmierung Feuerwehr und Rettungskräfte +++ Höhe rund 60 Meter +++ im Einsatz zählt jede Minute +++ gute Netzabdeckung kann Leben retten +++

Dr. Stefan Heck als Direktkandidat nominiert

Dr. Stefan Heck

Wir gratulieren Dr. Stefan Heck herzlich zu seiner Nominierung als Direktkandidat unseres Wahlkreises für die Wahl zum Deutschen Bundestag und wünschen ihm für den anstehenden Wahlkampf alles Gute und viel Erfolg.

Sendestation Digitalfunk

Baustelle „Auf dem Sosenberg“

Auf dem Sosenberg in der Gemarkung Rauschenberg finden zur Zeit Bauarbeiten für die Errichtung einer Basisstation mit Sendemast für Digitalfunk statt. Bauherr ist das Land Hessen. Der Digitalfunk dient zur Alarmierung der Feuerwehren und Rettungsdienste.

Der rund 60 Meter hohe Sendemast soll noch im dritten Quartal 2020 fertiggestellt und nutzbar sein.

Bisher besteht in Rauschenberg und Umgebung nur eine unzureichende Netzabdeckung mit Digitalfunk, so dass die Feuerwehren aktuell noch zusätzlich über analoge Systeme alarmiert werden müssen. Da bei einem Einsatz jede Minute ausschlaggebend sein kann, ist die Sendeanlage zwingend erforderlich und kann Leben retten.

Nach Fertigstellung der Sendeanlage werden nicht nur die Feuerwehren der Stadt Rauschenberg von der neuen Technik profitieren, sondern beispielsweise auch Wolferode und Himmelsberg.

Für Ausbau und Finanzierung des Digitalfunks ist entsprechend des Brand- und Katastrophenschutzgesetzes das Land Hessen zuständig. Federführend für die Umsetzung ist die Hessische Polizei.

Anschluss der Stadtteile Albshausen und Josbach an den Fernradweg R6

Schon seit vielen Jahren besteht seitens der Einwohnerinnen und Einwohner von Albshausen und Josbach der Wunsch, eine Anbindung an den Radweg R6 zu erhalten. Wie Bürgermeister Michael Emmerich (CDU) kürzlich in einem Pressetermin erläuterte, zeichnet sich jetzt eine Lösung ab. So kann es durch den Einsatz unseres Bürgermeisters zusammen mit dem Ersten Stadtrat Manfred Günther (SPD) zu einer Finanzierung des Projektes zu 100% durch das Land Hessen und den Bund kommen. Nach einer ersten Schätzung könnten sich die Baukosten für die ca. 6 km lange Strecke zwischen 3,5 – 4,5 Millionen Euro belaufen.

Voraussetzung ist, dass sich die Stadt Rauschenberg gegenüber Hessen Mobil verpflichtet, Planung und Umsetzung des Radwegebaus in eigener Regie durchzuführen.

Die ersten Vorplanungen bestehen bereits und sehen vor, den Radweg von Albshausen entlang der B3 zum Kreisel zwischen Halsdorf und Ernsthausen zu führen. Von Josbach aus soll die Strecke bis dort über bestehende Wirtschaftswege verlaufen. Neben der Anbindung an den R6 in Richtung Gemünden (Wohra) bzw. Rauschenberg und Kirchhain für Freizeitradler, wäre dann auch die Mittelpunktschule Wohratal für Schülerinnen und Schüler aus Albshausen und Josbach über den neuen Radweg gefahrlos erreichbar. Da die Streckenführung über Wohrataler Gemarkung verläuft, ist für die Durchführung des Projektes die Einverständnis seitens der Gemeinde Wohratal zu den Planungen erforderlich.

Im nächsten Schritt müssen nun die Parlamente von Rauschenberg und Wohratal dem Projekt zustimmen. Diesbezügliche Sitzungen sind für den September vorgesehen.

Zur konkreten Umsetzung der Planungen wird es danach in beiden Kommunen erforderlich sein, noch die Flächen für den späteren Trassenverlauf des Radweges zu erwerben.